Am ersten Tag nach den Pfingstferien habe ich die Klassen 3a und 4a der Werner-Grampp-Schule in Kulmbach besucht. Begleitet hat mich ein Fuchs.
Wir haben uns jeweils eineinhalb Stunden miteinander unterhalten. Zum einen darüber, was Jäger tun. Die Kinder hatten ein überraschend differenziertes Bild über die Jagd und Jäger und auch darüber, warum Menschen schon immer auf die Jagd gegangen sind und dass es Jagd natürlich auch im Tierreich gibt.
Wir haben zum anderen natürlich auch über den Fuchs gesprochen und warum er so ein erfolgreicher Jäger ist. Wir haben ihn mit anderen Tieren in unserem Naturraum verglichen, über sein Nahrungsspektrum gesprochen und darüber, wie man bereits am Gebiss eines Lebewesens erkennen kann, wovon es sich ernährt.

Es war ein interessanter Vormittag und die Kinder waren die ganze ziemlich lange Zeit mit Aufmerksamkeit bei der Sache. Ihre Fragen und Beiträge zeigten, dass das Bewusstsein für unsere Umwelt ausgeprägt ist. Und es ist durchaus bekannt, wie man sich im „Wohnzimmer“ unserer heimischen Fauna verhält.
Friederike Barth-Kruse