Aktuelles

 

März 2012
Neuwahl der Vorstandschaft und Ehrungen im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2012

1. Vorsitzender:     Peter Müller
2. Vorsitzender:     Otto Kreil
Schriftführer:          Florian Losert
Schatzmeister:      Dr. Andreas Schmidt 
                                (Alwin Geißler stand für eine neue Amtszeit nicht mehr zu Verfügung)    



Ehrungen

Dittus  Thomas 25 Jahre
Gesell Hans 25 Jahre
Andrae Ernst 60 Jahre
Dienemann Fritz 50 Jahre
Dittrich Harry 40 Jahre
Fuchs Horst 50 Jahre
Hartmann Walter 50 Jahre
Hofmann Werner 40 Jahre
Holl Ludwig 50 Jahre
Hollweg Werner 50 Jahre
Lauterbach Willy 60 Jahre
Müller Alfred 50 Jahre
Seyb Karl-Heinz 40 Jahre
Stelzig Kurt 50 Jahre
Stöcker Heinrich 50 Jahre
Wagner Hermann 50 Jahre
Michel Fritz 50 Jahre
Schüssler Gerhard 50 Jahre

Impressionen

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Februar 2012
Vegetationsgutachten
Anweisungen zum Forstlichen Gutachten und die Ergänzende Revierweise
[...] Die Bewahrung und Herstellung von standortgemäßen und möglichst naturnahen Wäldern unter Berücksichtigung des Grundsatzes „Wald vor Wild" ist ein wichtiges forst- und jagdpolitisches Ziel in Bayern (Art. 1 Abs. 2 Nr. 2 des Waldgesetzes für Bayern – BayWaldG). Beeinträchtigungen einer ordnungsgemäßen forstwirtschaftlichen Nutzung durch das Wild sollen möglichst vermieden werden, dazu soll die Bejagung insbesondere die natürliche Verjüngung der standortgemäßen Baumarten im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen ermöglichen (Art. 1 Abs. 2 Nr. 3 des Bayerischen Jagdgesetzes – BayJG).

Bei der Abschussplanung ist deswegen neben der körperlichen Verfassung des Wildes vorrangig der Zustand der Vegetation, insbesondere der Waldverjüngung zu berücksichtigen. Die zuständigen Forstbehörden äußern sich vor der Erstellung der Abschussplanung in einem Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung (Art. 32 Abs. 1 Sätze 2 u. 3 BayJG).

Die Forstbehörden erstellen dazu seit 1986 alle drei Jahre im Vorfeld der Drei-Jahres-Abschussplanung für Rehwild für jede Hegegemeinschaft in Bayern ein Forstliches Gutachten zur Situation der Waldverjüngung.

Die Forstlichen Gutachten sollen die Beteiligten vor Ort (Jagdvorstand, Eigenjagdbesitzer und Revierinhaber) in die Lage versetzen, einvernehmlich gesetzeskonforme Abschusspläne aufzustellen. Für die unteren Jagdbehörden stellen sie eine wesentliche Entscheidungsgrundlage bei der behördlichen Abschussplanung dar.

Die vorliegende Anweisung beschreibt die Einzelheiten des Inventurverfahrens und der Erstellung der Forstlichen Gutachten im Jahr 2012. Das Verfahren wurde in enger Zusammenarbeit mit den Vertretern der Jagdgenossen, Eigenjagdbesitzer, Waldbesitzer und Jäger weiterentwickelt, um vor allem die Eigenverantwortung der Beteiligten zu stärken. Aussagekraft und Transparenz der Forstlichen Gutachten werden u. a. durch die Einführung von ergänzenden Revierweisen Aussagen und zusätzliche Auswertungen der Verjüngungsinventur weiter erhöht.[...]

Nähere Informationen zum Thema Vegetationsgutachten finden Sie auf der Internetseite des BJV:
www.jagd-bayern.de/bjv-vegetationsgutachten.html

Ein Vortrag zum Thema Vegetationsgutachten fand am 05.03.2012 in Himmelkron statt. Die Präsentation der Referentin Ramona Pohl vom BJV München stellen wir Ihnen hier  als PDF-Datei zur Verfügung:

Schulungsunterlagen Teil 1
Schulungsunterlagen Teil 2
Schulungsunterlagen Teil 3
Ablaufplan des "Forstlichen Gutachtens"
Antrag zur revierweisen Aussage
Antrag für Standardauswertungen inkl. zusätzlicher Auswertungen


Zusatz: Wildschadensverhütung durch artgerechte Notzeitfütterung und Einzelschutz an Forstpflanzen

Bestätigter Nachweis des Schmalenbergvirus im Landkreis Kulmbach
Pressemitteilung 

Aktuelle Informationen zum "Schmallenberg-Virus", Antworten auf häufig gestellte Fragen und Kartenmaterial zur Verbreitung des Virus in Deutschland finden Sie auf der Internetseite des Friedrich-Loeffler-Instituts.

Betroffene Tierhalter und auch Jäger werden hiermit aufgefordert, Verdachtsfälle beim Veterinäramt (Tel.: 09221/ 707 707) zu melden, damit Proben bzw. verdächtige Lämmer, Kälber und Kitze zur Untersuchung eingeschickt werden können.

Frieren die Wildtiere bei sibirischen Temperaturen? – Sportler und Spaziergänger sollten Beunruhigung der Wildtiere vermeiden
Pressemitteilung des BJV

Januar 2012
Übergabe des BJV Kalenders in der Grundschule Untersteinach
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Herausgegeben wird der Kalender vom Bayerische Jagdverband (BJV) zusammen mit dem Landesfischereiverband Bayern. Bild und Text geben einen interessanten Einblick in die Vielfalt der Lebensräume und das Leben der heimischen Wildtiere. Er soll helfen die Kinder für die Wildtiere ihrer Heimat, die viele nur mehr aus dem Fernsehen kennen, zu sensibilisieren. 

Im Jahr 2012 wurde die Auswahl der vorgestellten Tierarten unter das Leitthema „Extreme“ gestellt. Die großformatigen Kalenderblätter zeigen Säugetiere, Vögel und Fische, die in einem spezifischen Bereich unübertroffen sind.

Er wird kostenlos an alle dritten und vierten Schulklassen im Freistaat Bayern verteilt, er kann aber auch zum Preis von 9.50 Euro bei der BJV-Service GmbH bestellt werden. (info@Jagd-bayern.de, Telefon 089-990 234 0 Service GmbH, Hohenlindnerstraße 12, 85622 Feldkirchen.)


Oktober 2011
Erwerb eines Radiocäsium-Messgerätes für die Kreisgruppe Kulmbach
Im städtischen Schlachthof untersucht die amtliche Tierärztin Ute Hechelmann für die Kulmbacher Jäger die radioaktive Belastung von Wildfleisch. Der Jagdschutz- und Jägerverein hat die nötige technische Ausstattung dafür angeschafft. Die gemessenen Strahlenwerte bei Schwarzwild sind sehr gering.

Artikel Bayerische Rundschau 28.10.2011
"Tierärztin ist Cäsium auf der Spur
"









Wurftaubenschießen auf der Schießanlage Drügendorf
Der Gehörschutz sitzt - der Profi guckt über die Schulter und  fantastisches Wetter: Mitglieder des JJV Kulmbach hatten am 22.10. die Möglichkeit an sechs verschiedenen Wurftaubenständen ihre Schießfertigkeiten zu festigen, auszubauen und sich Tipps und Tricks von einem der erfahrensten Wurftaubenschützen und Europameister Herrn Seeberger zu holen. Perfekt organisiert wurde das Schießen durch David Müller. 

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Imagekampagne für Jägerinnen und Jäger in Bayern "Ich mag meinen Jäger, weil..."
Durch den BJV wurde bayernweit eine Imagekampagne für die Jagd gestartet. Die Plakataktion soll in Wort und Bild verdeutlichen, was die bayerischen Jägerinnen und Jäger leisten und wofür wir stehen: Natur- und Artenschutz, Engagement in der Umweltbildung, wichtiger Träger der bayerischen Kultur u.v.m.. Jagd ist mehr als das Erlegen von Wild! Ein Jahr lang erscheint monatlich ein neues Plakat: von der Blühfläche, über Unfallverhütung mit Hilfe von Wildwarnreflektoren bis hin zur Kulturpflege.

Das Oktober-Plakat "Ich mag meinen Jäger, weil er hilft, artenreiche Lebensräume zu schaffen.'
Das November-Plakat "Ich mag meinen Jäger, weil Hörnerklang ein Stück Bayern ist."

Hintergrund: Die Bayerischen Jäger legen Blühflächen an und sorgen dafür, dass unser heimisches Wild, Kleinlebewesen,Vögel und Insekten zwischen monotonen Feldfluren und riesigen Maisflächen noch einen Platz zum Leben finden. Blühflächen bringen Farbe in die Feldflur und bieten Nahrung und Lebensraum für alles was kreucht und fleucht. Alle Bauern, die mitmachen und in den Jagdrevieren solche Blühflächen anlegen, bekommen dafür vom BJV einen finanziellen Ausgleich bis zu 300 Euro pro Hektar. Dieses Blühflächen- programm hat der BJV zusammen mit dem Bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf den Weg gebracht.

Mehr auch unter www.jagd-bayern.de.


Juli 2011
"Von Fürsten und Jägern" - Tag der offenen Tür Burg Zwernitz anlässlich der der Wiederöffnung (u. a. Einweihung des neuen Jagdmuseums "Markgräfliche Jagd", Vorträge, Führungen, Musik)

Die Burg Zwernitz wurde bereits 1156 erstmals urkundlich erwähnt.  2007  wurde sie in die Bewerbung Bayreuths um den Unesco Welterbe-Titel aufgenommen. 

Das Es-Horn-Bläser-Corps des Jagdschutz- und Jägervereins Kulmbach e.V. spielte Jagdmusik und gab Erläuterungen zur Jagdmusik und den Instrumenten.
Vom "Freischütz" bis "Auf, auf zum fröhlichen Jagen"

www.bayreuth-wilhelmine.de

Hier ein kleine Zusammenstellung von Impressionen:

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Juni 2011
Blatt-Jagd-Seminar mit Dr. Bartel Klein in Himmelkron


Schwantastisch - die Thurnauer Kunst- und Kulturwochen
"Das Schönste sucht er auf den Fluren , womit er seine Liebe schmückt" - Aus dem Jägerleben.
Ein Abend rund um die Jagd im Thurnauer Schloßbräu (Infoflyer)

Hier ein kleine Zusammenstellung von Impressionen: 

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April 2011
 
Blühstreifenförderung / Anträge und Kriterien
"... Das vom Bayerischen Jagdverband erarbeitete Antragsformular für Einsaaten von Blühflächen ist vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten freigegeben worden ..."

März 2011

BBV-Projekt: Blühende Rahmen
" ... Um eine möglichst unbürokratische Mehrfachantragstellung zu gewährleisten bietet Bayern heuer zwei neue Nutzungscodes an, die für die Anlage von Blühflächen auf Maisfeldern verwendet werden können. Die neue Codierung hat den Vorteil, dass Blühstreifen nicht herausgemessen und als extra Parzelle beantragt werden müssen. ..."

Pressemitteilung des Bayerischen Bauernverbandes: Dank für Vereinfachungen
"... Die Präsidentenkonferenz des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) hat vor Kurzem die Initiative „Blühende Rahmen“ bei Maisfeldern auf den Weg gebracht. Bauern werden dazu angeregt, auf ihren Maisflächen auf eigene Kosten freiwillig zusätzliche „Weideflächen“ für Bienen und die Artenvielfalt bereichernde Blühstreifen anzusäen. ..."

Bauern setzen „blühende Rahmen“
"... Zahlreiche Saatgutproduzenten und Händler bieten Saatgut für Blühmischungen an. Um Ihnen die Auswahl der Mischung zu erleichtern, hat der Bayerische Bauernverband zusammen mit der BayWa AG, die die Initiative zum Start als Kooperationspartner unterstützt, eine Vorauswahl von drei verschiedenen Blühmischungen getroffen, die für die Anlage von Blühstreifen in Frage kommen. ..."

November 2010

Anfrage des Abgeordneten Hubert Aiwanger
" ... In wie vielen Revieren der Bayerischen Staatsforsten mit Schwarzwildvorkommen sind bis 31.01.2010 Drückjagden oder Bewegungsjagden auf Schwarzwild geplant, in wie vielen Fällen gemeinsam mit angrenzenden Privatrevieren (Angabe in absoluten Zahlen und in Prozent) und wie beurteilt die Staatsregierung die Tatsache, dass revierübergreifende Schwarzwildjagden mit Privatrevieren häufig daran scheitern, dass Staatsjagdreviere den gleichzeitigen Abschuss von Rehwild anstreben? ..."

Coburger Tageblatt: „Wald vorWild“ scheidet Geister
"... Beim Klimagipfel der Initiative Rodachtal wird deutlich: Jäger und Förster auch in den Zeiten des Klimawandels zu einen, bleibt schwierig. Doch in der Podiumsdiskussion sind sich alle einig, dass der Dialog die sinnvollste Lösung für die Zukunft ist. ..."

Akzeptanz von Biomasseheiz(kraft)werken in Bayern
"...Deutschland ist derzeit (2010) der größte Produzent biomassebasierter Primärenergie in der EU (EurObserv´ER 2009: 4ff). Die Zahl der Biomasseheiz(kraft)anlagen hat sich in Deutschland auf-grund attraktiver Vergütung nach dem EEG in den letzten Jahren vervielfacht. Vor allem in Bay-ern, dem Bundesland mit den größten Holzvorräten, wurden sehr viele kleine Biomasse-heiz(kraft)anlagen in Betrieb genommen. Neben den vielen Vorteilen wie die Einsparung klimaschädlicher Gase, die Biomasseheiz(kraft)werke mit sich bringen, beeinflussen sie auch ihre unmittelbare Umgebung durch negative Aspekte wie beispielsweise Abgase, Schmutz, Lärm, Verkehr oder Zerstörung des Landschaftsbildes.

Die Akzeptanz solcher Biomasseheiz(kraft)anlagen durch die Bevölkerung als eine der großen Hürden für Projekte dieser Art ist Gegenstand dieser Untersuchung. Dabei sollen Erkenntnisse zu akzeptanzrelevanten Faktoren gewonnen werden, um Anlagenbetreibern nützliche Informationen zur Erhöhung der Akzeptanz sowohl bestehender Anlagen als auch geplanter Anlagen an die Hand zu liefern. ..." (Auszug)


Oktober 2010

Grünes Licht für die Wildwarnreflektoren – Sie sollen helfen, Wildunfälle zu vermeiden.
München/Feldkirchen – Endlich ist es soweit: Nach der Auswertung  des Modellversuchs mit farbigen Wildwarnreflektoren an Straßen in Oberfranken dürfen diese nun in ganz Bayern verwendet werden. Die Verkehrssicherheit werde durch die Reflexion nicht beeinträchtigt. „Es bestehen  seitens des Innenministeriums keine Bedenken“,  teilte Innenstaatssekretär Gerhard Eck mit. Seit dem 1. Juni 2006 wurden nun zuletzt zeitversetzt bis zum 31. Mai 2010 auf gut 43 Kilometern Länge entlang von Kreisstraßen, Staats- und Bundesstraßen in den Landkreisen Bamberg, Bayreuth, Coburg, Hof, Kulmbach und Lichtenfels in Oberfranken verschiedenfarbige Wildwarnreflektoren an Leitpfosten eingesetzt. 

Jäger in ganz Bayern können nun in eigener Verantwortung und auf eigene Kosten in Absprache mit der zuständigen Straßenbauverwaltung Wildwarnreflektoren an Leitplanken anbringen lassen. Die Jäger erhoffen sich von den Reflektoren eine abschreckende Wirkung auf das Wild, das davon abgehalten werden soll,  die Straße unvermittelt zu überqueren.

Prof.  Dr. Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbands,  begrüßt diese Entscheidung. Vocke: „Ein Großteil der Jäger ist schon lange von dem positiven Nutzen der farbigen Reflektoren überzeugt. Allein im Jahr 2009 hat die bayerische Jägerschaft für die Anschaffung und Anbringung verschiedenfarbiger Wildwarnreflektoren an Leitpfosten rund 200 000 Euro freiwillig aus der eigenen Tasche investiert.“  Vocke bedankt sich bei den Jägern für das Engagement,  das helfen soll, Wildunfälle und die folgenschwere Verletzung von Mensch und Tier zu vermeiden.

Im waldreichen Flächenstaat Bayern sind Wildunfälle ein ernst zu nehmendes Problem.  Im Jahr 2009 hat die Polizei mehr als 55 000 Wildunfälle registriert, bei denen 464 Personen verletzt und zwei getötet wurden. 


Keine Gebührenerhöhung bei der Waffenverordnung!

Anschreiben von Herrn Hubert Aiwanger, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, und den  zugehörigen Dringlichkeitsantrag, den die Freien Wähler im Landtag eingereicht haben. Dieser wird am, 20. Oktober, im zuständigen Ausschuss des Landtags beraten. 

Anschreiben
Dringlichkeitsantrag


Juni 2010

26. Landesbläserwettbewerb in Kulmbach

Jagd in Bayern

Hubertusgruß aus tausend Hörnern
Der 26. Bayerische Landeswettbewerb im Jagdhornblasen war nicht nur durch die rund tausend Teilnehmer ein absoluter Höhepunkt für den BJV. Herausragend und kaum zu überbieten war auch die Schirmherrschaft des Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg sowie des Dirigenten Enoch zu Guttenberg, die dem großen Abschlusskonzert auf dem Rathausplatz lauschten.

Nordbayerische Kurier
Auszeichnung für Kulmbacher bei Landesbläserwettbewerb
KULMBACH. Über 1000 Jagdhörner ertönten am Sonntag auf dem Kulmbacher Marktplatz, wo das gigantische Ensemble das Publikum mit dem Hubertusgruß und anderen Stücken begeisterte. Das Abschlusskonzert war der Höhepunkt des Landeswettbewerbs, bei welchem die Kulmbacher Parforcehornbläser in der Wertungsgruppe „Es“ mit 520 Punkten den neunten Platz erreichten und eine Auszeichnung in Gold erhielten.


März 2010

Presseartikel - Bayerische Rundschau
Chor aus 1000 Hörnern erklingt
Jagdhorn - Der Jagdschutz- und Jägerverein richtet im Juni in Kulmbach den landesweiten Bläser-Wettbewerb aus. Dazu gibt es ein Rahmenprogramm mit Gottesdienst und Konzert.


Projektgruppe Waldumbau

29.03.2010 Editorial "Jagd in Bayern" (4/2010)
Weniger Bürokratie - mehr Bürgerverantwortung!

25.03.2010 Jagdpolitische Information
Schreiben vom Staatsminister Helmut Brunner, MdL  (Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) an die Mitglieder der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.

25.03.2010 Der Abschlussbericht der Projektgruppe Waldumbau und Klimawandel ist für den BJV unerträglich
Skandalpapier der Projektgruppe Waldumbau - Klimawandel (aktueller Lagebericht)

24.03.2010 Antrag der Freien Wähler zur Rehwildbejagung ohne Abschussplan im Agrarausschuss abgelehnt.
Aiwanger fordert "Entpolitisierung der Abschussplanung" und eine Antwort von Minister Brunner.
Pressemitteilung Freie Wähler

16.03.2010 Kreisgruppeninformation: Skandalpapier zurückgezogen! Politische Beratungen dauern weiter an.
"Staatsminister Helmut Brunner, MdL, hat nach scharfen Protesten des BJV den Abschlussbericht der Projektgruppe „Waldumbau – Klimawandel" für nichtig erklärt. Das Arbeitspapier wurde offiziell für gegenstandslos erklärt, ihm darf keinerlei jagdpolitische Bedeutung zukommen (s. das Ihnen direkt durch den Staatsminister übermittelte Schreiben)."

12.03.2010 Berichterstattung in der „Wild und Hund" 5/2010; Abschlussbericht der Projektgruppe „Waldumbau-Klimawandel"
Schreiben vom Staatsminister Helmut Brunner, MdL (Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)  an die Kreisgruppen des Bayerischen Landesjagdverbandes

10.03.2010 Resolution des Präsidiums und des Landesausschusses des BJV
Für eine moderne Jagd

09.03.2010 Schreiben des 1. Vorsitzenden Bay. Jagdschutzverein Miltenberg Ralph Keller an alle Kreisgruppenvorsitzenden

09.03.2010 Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes
Entwurf

08.03.2010 Abschlussbericht der Projektgruppe Waldumbau-Klimawandel
Schreiben vom Präsidenten des BJV Prof. Dr. Jürgen Vocke an Staatsminister Helmut Brunner, MdL (Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)  

05.03.2010 Berichterstattung zum Jagdwesen in Bayern in der "Wild und Hund"
Schreiben von Georg Windisch (Ministerialdirigent Georg Windisch, Leiter für den Bereich Forsten im Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten) an den Präsidenten des BJV Prof. Dr. Jürgen Vocke

04.03.2010 Demontage der Jagd - Flächenbrand in Bayern 
Artikel in der Wild und Hund (5 / 2010) 
"In den Zeiten des Klimawandels will die Forstwirtschaft in Deutschland stabile Mischwälder aufbauen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Bayern den Grundsatz "Wald vor Wild" im Waldgesetz verankert. Das Motto sorgt nicht nur für Diskussionen, sondern bildet den Sprengsatz, um das Bild der traditionellen Jagd zu zerstören. Dazu werden gezielt Allianzen gespalten, die Öffentlichkeit instrumentalisiert, Verbände aufgehetzt und ausgespielt."


Februar 2010
Unterschriftenaktion des Bayerischen Jagdverbandes zum Erhalt der Grundsätze des Jagdrechts und der Waidgerechtigkeit – BJV bündelt Interessen der bayerischen Jägerinnen und Jäger –
Unterschriftenliste


Presseartikel aus dem Raum Bamberg und Lichtenfels von der Regionalkonferenz in Lichtenfels Karolinenhöhe
Obermain Tageblatt:     Jäger gegen immer höhere Abschussquoten
Fränkischer Tag:           Streit um Rehwildabschuss neu entfacht
BLW:                               Der Bauer und sein schöner Wald
Neue Presse:                 Viel Kritik an der Abschussplanung


Januar 2010
Jäger gehen auf die Barrikaden
Sie wehren sich gegen das so genannte Verbissgutachten, das von ihnen immer mehr Abschüsse verlangt.
Ein Artikel auf merkur-online.de